| owi open way institute winterthur - Reitweg 7 - CH - 8400 Winterthur - Switzerland - Tel. 0041 (0)52 233 97 27 |
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| Die Methoden der Chinesischen Medizin CM & Traditionellen Chinesischen Medizin TCM | |||||||||||
| ♦ Akupunktur ♦ Moxibution - Moxa ♦ Schaben - Gua Sha ♦ Schröpfen - Ba Guan Fa ♦ Laserakupunktur - Akupunktur mit Laser - schmerzfreie Akupunktur ♦ Akupunktur mit Elektrostimulation ♦ Ohrakupunktur - Aurikulotherapie ♦ Arzneimitteltherapie - Kräutermedizin mit westlichen Kräuter ♦ Diätetik - Ernährungslehre ♦ Qigong - Qi Gong ♦ Tuina - An Mo - Akupressur - Massage |
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| ♦ Akupunktur ►►► mehr zur Akupunktur ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
Die Akupunktur ist wohl das bekannteste Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin im Westen. Schon im 17. Jahrhundert brachten Jesuitenpater die Methode der Akupunktur nach Europa. Die Bezeichnung Akupunktur leitet sich von „Acus“ = Nadel und „punctura“ = Stich ab. |
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Nach der alten chinesischen Auffassung ist der gesamte Körper von einem Netz von Meridianen (Energieleitbahnen) überzogen. Die Meridiane verbinden ca. 400 auf ihnen liegende Akupunkturpunkte, die auch über tiefe Verläufe zu den inneren Organen und Gewebestrukturen führen. Die Nadelung dieser Akupunkturpunkte beeinflusst sowohl die in den Meridianen fliessende Energie "Qi" wie auch die gegenpolaren Kräfte Yin und Yang. Das Ziel einer Akupunkturbehandlung ist die Harmonisierung und Stabilisierung des Gleichgewichts dieser lebenserhaltenden Kräfte, denn ein länger andauerndes Ungleichgewicht der Kräfte führt in der Folge zu einer Erkrankung des betroffenen Lebewesens. |
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Durch das Stechen bestimmter Akupunkturpunkte mittels Nadeln wird eine Reizwirkung ausgeübt. Für die Behandlung gilt es die richtige Auswahl und Kombination der Akupunkturpunkte mit der geeigneten Stichtechnik und der richtigen Dosierung zu finden. Das Stechen der Akupunkturpunkte sowie der Anwendung einer entsprechenden Nadeltechniken öffnet und schliesst die "Schleusen" und "Wehre" im Meridiansystem und so kann Qi zugeführt, oder wo zuviel vorhanden ist, abgeleitet werden. Unterschieden werden kräftigende (tonisierende) und ausleitende (sedierende) Techniken. Nur wenn das Qi in richtigem Masse und ohne Blockaden durch den Körper fliesst und ein Yin- und Yang-Gleichgewicht besteht, fühlen wir uns wohl und sind gesund. Bei der Auswahl der Akupunkturpunkte wird neben dem aktuellen Kranheitsbild auch die ursächliche Entstehungsweise einer Erkrankung Berücksichtigt. Darin unterscheidet sich die klassische Akupunktur von der rein symptomatisch orientierten Akupunktur. |
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| ♦ Moxibution - Moxa ►►► mehr zur Moxa - Moxibution ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
Der Begriff der Moxibution leitet sich vom Japanischen Wort "Mogusa" ab, was soviel wie "brennendes Kraut" heisst. Moxa ist eine Wärmetherapie und wird meistens zusammen mit der Akupunktur eingesetzt, wobei dann die Akupunkturpunkte und Leitbahnen mit Hilfe der Hitze stimuliert werden. |
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Es werden dabei speziell präparierte getrocknete Blätter des Beifusskrautes (Lat. Artemesia vulgaris) über den Akupunkturpunkten angezündet und abgebrannt. Die Wärme dringt dabei über die Akupunktur-Punkte in die entsprechende Körperregion ein, ohne dass dabei die Haut durch die Hitze verletzt wird. Die intensive Wärme der Moxibustion hat eine sehr tiefe und nachhaltige Wirkung. |
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Die Moxibution wird häufig bei Erkrankungen und Schmerzzuständen angewendet, die sich durch Kälte (Yang-Schwäche) verschlechtern wie Gelenkbeschwerden, kalte Füsse, rheumatische Beschwerden. Die Wärme wird direkt, über Akupunkturnadeln oder über eine Zwischenlage aus Ingwer, Salz u.a. auf die betroffene Körperregion übertragen. Die eindringende Wärme stärkt und bewegt das Qi, lindert Schmerzen, fördert Entspannung und leitet Kälte und Feuchtigkeit aus. Die Wirkung übersteigt die einer reinen Wärmeanwendung, wie z.B. dem Auflegen einer Wärmflasche oder -decke bei weitem. |
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| ♦ | Die Moxa-Zigarre: Hier wird mit einer glimmenden"Zigarre" aus gerolltem Beifuss, die in einem Abstand von 1-2 cm über die zu erwärmende Stelle gehalten wird, die Haut erwärmt. |
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| ♦ | Der Moxa-Kegel: Bei dieser Technik wird eine frische Ingwerscheibe auf den zu erwärmenden Akupressurpunkt gelegt, worauf dann ein Kegel aus Beifuss abgebrannt wird |
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| ♦ Schaben - Gua Sha ►►► mehr zu Gua Sha ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
Gua Sha ist ine Schabetechnik zur Ausleitung pathogener Faktoren bei akuten Erkrankungen. Sie wird in der Volksmedizin in ganz Asien angewendet. Gua" bedeutet "reiben" oder "Reibung". "Sha" beschreibt eine Stagnation von Flüssigkeiten und Blut an der Köperoberfläche. |
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Bei Gua Sha werden bestimmte Hautareale mittels Strichbewegungen die mit Druck ausgeführt werden behandelt. Die Methode wirkt sehr gut bei der Auflösung von Blutstasen, Qi-Stagnationen, Schmerzen und Schwellungen. Auch Erkältung heilen damit sehr schnell. Die Wirkung ist ähnlich wie beim Schröpfen. |
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Wie läuft eine Gua Sha Behandlung ab? Als Zubehör verwendet man einen Schaber (aus Jade oder Wasserbüffelhorn) zusammen mit Gua Sha-Öl (Sesamöl). Gemäss der Diagnose werden die entsprechenden Stellen mit schwächerem oder stärkerem Druck und unterschiedlicher Dauer behandelt. Dabei werden lokale Schmerzpunkte beruhigt und der Energiefluss in den betroffenen Meridianen ausgeglichen. |
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Das Gua Sha-Öl, wird auf die zu behandelnde Körperpartie aufgetragen und unter gleichmässigem Druck wird mit dem Schaber die betroffene Körperoberfläche mit geraden Strichbewegungen „massiert“. Die Strichbewegungen auf der behandelten Körperpartie werden vom Kopf in Richtung der Füsse, also oben nach unten oder von der Körpermitte zum Körperrand geführt. Durch das starke Reiben und Schaben erzeugt man eine lokale Hautreizung und es entsteht nach einigen Minuten eine Hautreaktion von einer leichten Hautrötung bis hin zum leichten Bluten gehen kann. Durch das Schaben mit Druck werden Stoffwechselschlacken, Qi- und Blutstasen, die die Haut, Muskeln und Meridiane verstopfen an die Oberfläche gebracht. Nach 2 bis 4 Tagen verschwindet das "Sha" in Gänze. |
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| ♦ Schröpfen - Ba Guan Fa ►►► mehr zum Schröpfen ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
Das Ba Guan Fa - Schröpfen ist eine alte Technik der Reiztherapie, die im Westen wie auch in China in der Volksmedizin angewandt wird. Das Schröpfen regt das Immunsystem, den Stoffwechsel und den Lymphfluss an. Besonders hat sich diese Behandlungsmethode bei Blut- und Qi-Stagnation bewährt. |
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Man benutzt dabei Schröpfgläser, die für ca. 15 - 20 Minuten auf die zu behandelnde Hautstelle gesetzt werden. Durch das Erhitzen und Abkühlen der Luft (im Schröpfglas) oder mittels einer Luftpumpe wird im Schröpfglas ein starker Unterdruck erzeugt, der die Haut unter dem Glas hochzieht. Dadurch entsteht eine starke Reizwirkung auf das darunterliegende Gewebe mit den Behandlungspunkten. |
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| Die verschiedenen Formen des Schröpfens: - Trocken - Blutig (nur wenige Tropfen) - Schröpfkopfmassage - Wasserschröpfköpfe |
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| ♦ Laserakupunktur - "Stiche" ohne Schmerzen ►►► mehr zur Laserakupunktur ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
| Schmerzfreie Akupunktur mit Laser - Körperakupunktur und Ohrakupunktur. | |||||||||||
Die Akupunktur mit Nadeln führt bei Kindern oder stark schmerzsensitiven Menschen zu Akzeptanzproblemen. Bei der Laserakupunktur wird an Stelle der Metallnadeln ein energiereicher, gebündelter Lichtstrahl eingesetzt. Die Akupunkturpunkte werden mittels Softlaserstrahlen behandelt. Die Laserakupunktur-Behandlung ist im Unterschied zur klassischen Nadelakupunktur völlig schmerz- und einstichfrei und somit besonders für stark schmerzsensibilisierte Personen, Kinder, und schwache Personen geeignet. |
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Das Laserakupunktur-Verfahren ist seit ca. 20 Jahren bekannt. Das Ziel der Laserakupunkturbehandlung ist die Stimulierung der Akupunkturpunkte durch das energiereiche Laserlicht ohne die Haut zu nadeln oder zu öffnen.
Als zusätzlicher positiver Nebeneffekt entfalten die Laserstrahlen eine biologische Heilwirkung im akut und chronisch erkrankten Gewebe. |
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| ♦ Akupunktur mit Elektrostimulation ►►► mehr zur Akupunktur mit Elektrostimulation ►►► zum Seitenanfang | |||||||||||
Die Akupunktur ist wohl das bekannteste Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin im Westen. Schon im 17. Jahrhundert brachten Jesuitenpater die Methode der Akupunktur nach Europa. Die Bezeichnung Akupunktur leitet sich von „Acus“ = Nadel und „punctura“ = Stich ab. |
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Die Elektrostimulation in der Akupunktur ist besonders geeignet zur Behandlung von Schmerzzuständen wie z Bsp. therapieresistente, chronische Schmerzsyndrome, aber auch akuten Schmerzen des Bewegungsapparates. Die Elektrostimulation wird als zusätzliche Stimulationsmethode von Akupunkturpunkten eingesetzt. Über die Griffe der Akupunkturnadeln werden jeweils zwei Nadeln elektrisch miteinander verbunden. Es können dabei auch gleichzeitig mehrere Akupunkturpunkte behandelt werden. |
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Die Stimulation kann mittels Frequenz, Modulation, Stromstärke und Dauer gesteuert werden. Die verwendete Stromstärke richtet sich nach subjektiven Gesichtspunkten der zu behandelten Person und liegt immer unterhalb der Schmerztoleranzschwelle. Erfahrungsgemäss liegt bei akuten Schmerzzuständen die Stimulationstoleranz höher als bei chronischen Schmerzen. Die Stimulationsdauer liegt in Akutfällen bei 10-20 Minuten, bei chronischen Schmerzen bei ca. 20-30 Minuten. |
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